Eine ERP-Einführung, die Ihren laufenden Betrieb nicht ausbremst.

Check
Schulungen auf Basis Ihrer Abläufe, sodass Ihr Team das System ab dem ersten Tag nutzt.
Check
Sonderprogrammierungen für Prozesse, die kein Standard abdeckt.
Check
Persönliche Begleitung auch nach dem Go-live.
100+ glückliche Partner
5 Sterne.
Vier Männer sitzen an einem großen Besprechungstisch in einem hellen Meetingraum. Im Vordergrund hält ein Mann in dunkler Jacke ein Tablet in der Hand, auf dem eine Datenauswertung zu sehen ist. Die weiteren Teilnehmer verfolgen die Besprechung an ihren Laptops. Auf dem Tisch stehen Gläser, eine Wasserflasche und Kaffeebecher. Die Szene zeigt eine Beratungs- bzw. Meeting-Situation.
das problem

Was ERP-Projekte scheitern lässt, hat selten mit dem System zu tun.

Wer eine gescheiterte ERP-Einführung erlebt hat, geht in das nächste Gespräch mit mehr Skepsis. Die Bereitschaft für einen neuen Anlauf sinkt. Und jeden Monat des Wartens zahlt der Betrieb weiter den Preis manueller Prozesse.

Berater, die das System kennen, aber nicht den Betrieb.

Viele ERP-Berater beherrschen ihre Software. Den Entsorgungsbetrieb haben sie selten von innen gesehen. Doch dieses Wissen entscheidet, ob Ihr Team im System arbeitet oder weiter in Excel und Telefonketten.

Zwei gegenübergestellte Kacheln – ‚Berater' und ‚Betrieb' –, verbunden über Pfeile mit einem Warnsymbol dazwischen. Die Darstellung veranschaulicht die Kluft zwischen Software-Wissen der Berater und dem tatsächlichen betrieblichen Ablauf.
Eine Ablaufliste des laufenden Betriebs: Auftrag (heute, erledigt), Rechnung (#1001, erledigt), Disposition (heute, mit rotem Warnsymbol) und Abschluss. Die Kette zeigt, dass der Betrieb während einer ERP-Einführung ununterbrochen weiterläuft und Störungen sofort auffallen.
Einführung als Betriebsrisiko.

Aufträge laufen, Rechnungen müssen raus. Eine ERP-Einführung darf diesen Ablauf nicht ausbremsen. Ihr Betrieb funktioniert weiter. Das System wird Schritt für Schritt eingeführt.

Gelerntes geht im Arbeitsalltag unter.

Generische Schulungen zeigen, wie das System funktioniert. Sie vermitteln selten, wie Ihr Team damit abrechnet und disponiert. Genau das bestimmt, ob nach dem Go-live Sicherheit entsteht oder täglich Rückfragen auflaufen.

Zwei gegenübergestellte Elemente – ‚Schulung' und ‚Arbeitsalltag', letzteres mit Warnsymbol –, verbunden über gegenläufige Pfeile. Die Darstellung veranschaulicht, dass in generischen Schulungen vermitteltes Wissen im täglichen Arbeitsalltag verloren geht.
Unser Prozess

So läuft das Consulting mit NETFACTORY.

Jede Einführung beginnt mit dem intensiven Kennenlernen Ihres Betriebs – ein wichtiger Teil des Consultings, den wir seit 2004 pflegen und so intensiv erfahren, was am Markt notwendig ist.

1. Erstgespräch

Wir lernen Ihre Prozesse, Struktur und Anforderungen zuerst kennen. So wird früh sichtbar, wo Ihr Betrieb entlastet werden muss und welche Einführung Sinn ergibt.

2. Systemanalyse

Ihre Abläufe bestimmen, was zuerst eingeführt wird. Das Ergebnis ist ein Plan, der Prioritäten setzt, Ihr Team nicht überfordert und den laufenden Betrieb schützt.

3. Einführung & Schulung

Das System wird nach Ihren Geschäftsprozessen eingerichtet. Ihr Team übt die Aufgaben, die täglich anfallen, damit Abläufe nach dem Go-live sicher sitzen.

4. Begleitung

Die Zusammenarbeit endet nicht mit dem Go-live. Neue Anforderungen, Standorte oder Module werden eingebunden, damit Ihr Betrieb ohne neue Insellösungen weiterwächst.

Kontakt

Vom Checklisten-Projekt zum Berater, der Ihren Betrieb kennt.

Im Erstgespräch prüfen wir, welche Prozesse heute Zeit kosten und wo NETFACTORY Auftragserfassung, Disposition und Abrechnung entlastet.

Beratung & Einführung

Ihre Prozesse bestimmen, wie das System eingerichtet wird

NETFACTORY-Berater nehmen Ihre Abläufe auf, bevor mynature konfiguriert wird. So entsteht ein System, das Ihre Aufträge, Touren, Abrechnung und Auswertungen abbildet, statt neue Umwege im Alltag zu schaffen.

✓ Persönlicher Ansprechpartner mit Erfahrung in der Entsorgungswirtschaft
✓ Einführungsplan auf Basis Ihrer Anforderungen, nicht einer allgemeinen Vorlage

Erstgespräch vereinbaren
Dreistufiger Ablauf der Systemeinrichtung: Schritt 1 ‚Prozesse – Ihre Abläufe im Unternehmen' mit den Elementen Angebot, Buchung, Durchführung und Abrechnung. Schritt 2 ‚Module & Workflows – das System bildet Ihre Prozesse ab' mit Aufträge, Touren, Abrechnung und Auswertungen. Schritt 3 ‚Konfiguration & Einrichtung – individuell auf Ihre Anforderungen abgestimmt'. Die Darstellung zeigt, wie die eigenen Prozesse die Systemeinrichtung bestimmen.
Eine Person im Anzug, daneben eine nummerierte Schulungsübersicht mit fünf Stufen: 1. Grundschulung, 2. Tägliche Aufgaben, 3. Rollenbezogene Schulung (hervorgehoben), 4. Key-User/MIS, 5. Go-live-Begleitung. Die Darstellung zeigt einen aufeinander aufbauenden Schulungsweg, der sich an täglichen Aufgaben orientiert.
schulung

Ihr Team lernt das System anhand täglicher Aufgaben kennen

Die Schulung basiert auf Ihren eigenen Abläufen. Ihr Team lernt mynature anhand täglicher Aufgaben kennen sodass nach dem Go-live weniger Rückfragen entstehen und Abläufe schneller sitzen.

✓ Von der Grundschulung bis zur Key-User-Schulung für MIS und Auswertungen
✓ Die Schulungsinhalte richten sich nach Ihrem Betrieb, nicht nach einem festen Programm

Erstgespräch vereinbaren
Sonderprogrammierungen

Prozesse, die kein Standard abdeckt, werden Teil des Systems

Wenn mynature eine Anforderung im Standard nicht abbildet, entwickelt NETFACTORY die passende Erweiterung. So laufen auch Sonderprozesse im System, statt parallel in Excel, E-Mail oder Einzellösungen gepflegt zu werden.

✓ Direkte Abstimmung mit der NETFACTORY-Entwicklungsabteilung
✓ Erweiterungen integrieren sich in mynature, ohne den restlichen Betrieb zu beeinflussen

Erstgespräch vereinbaren
Die Logos von MYFACTORY und NETFACTORY, verbunden über ein Verknüpfungs-Symbol (Kettenglied). Die Darstellung veranschaulicht, dass individuelle Erweiterungen und Sonderprozesse direkt in mynature integriert werden.
kundenerfolge

Ein System, das mit dem Betrieb wächst.

Was persönliche Begleitung über die Einführung hinaus bewirkt, berichten Kunden, die seit über 20 Jahren mit NETFACTORY arbeiten.

NETFACTORY begleitet uns bereits seit 22 Jahren als verlässlicher Digitalisierungspartner. Durch die enge Zusammenarbeit konnten wir viele Prozesse nachhaltig optimieren.“

NETFACTORY entwickeln mit uns zusammen digitale Prozesse um die Effizienz in unserem Unternehmen zu steigern. Aktuell werden Abläufezusammen mit einer DSGVO-konformen KI erarbeitet.“

Andreas Grumbach, Geschäftsführer
Grumbach GmbH & Co. KG
ihre vorteile

Consulting von Beratern, die Ihren Betrieb schon vor der Zusammenarbeit kennen

Was sich verändert, wenn über 20 Jahre Praxiswissen aus der Entsorgungswirtschaft in jede Phase der Zusammenarbeit einfließt.

Vorher
Einführung
Ein Projektteam richtet das System ein und übergibt. Was danach kommt, ist Ihre Aufgabe.
Schulung
Ihr Team lernt das System in einem Standardkurs. Im Tagesgeschäft hilft das wenig.
Anpassung
Prozesse, die der Standard nicht abdeckt, werden manuell umgangen.
Begleitung
Nach der Einführung ist der Anbieter schwer erreichbar. Fragen bleiben offen.
Nachher
Einführung
Unsere Berater begleiten persönlich und bleiben erreichbar, damit Fragen nicht im Betrieb hängen bleiben.
Schulung
Die Schulung basiert auf Ihren Abläufen, damit Ihr Team im Alltag sicher arbeitet.
Anpassung
NETFACTORY entwickelt passende Erweiterungen, wodurch Sonderprozesse nicht manuell daneben laufen.
Begleitung
Neue Anforderungen, Standorte und Prozesse werden laufend eingebunden.
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was umfasst das Consulting bei NETFACTORY konkret? 

NETFACTORY begleitet Einführungen persönlich, führt Schulungen auf Basis Ihrer eigenen Abläufe durch und entwickelt Sonderprogrammierungen für Anforderungen, die der Standardumfang nicht abdeckt. Die Begleitung endet nicht mit dem Go-live.

Was passiert, wenn wir nach der Einführung neue Anforderungen haben? 

Neue Prozesse, Standorte oder Erweiterungen werden in der laufenden Zusammenarbeit eingebunden. So wächst mynature mit Ihrem Betrieb, ohne dass neue Standorte, neue Abläufe oder neue Anforderungen wieder ein eigenes System brauchen.

Was, wenn wir schlechte Erfahrungen mit ERP-Einführungen gemacht haben?

Das hören wir regelmäßig und nehmen es ernst. Deshalb beginnen wir mit Ihrem Betrieb, nicht mit der Software. Auf Wunsch sprechen Sie mit einem Referenzkunden, der denselben Schritt bereits gemacht hat und aus dem eigenen Betrieb berichten kann.

Müssen wir alles auf einmal einführen?

Nein. Im Erstgespräch analysieren wir, welche Bereiche zuerst Priorität haben. Was Sie nicht brauchen, kommt nicht zum Einsatz.

test faq

Sie sehen Stückzahlen und Bruttoerträge nach Marke und Herkunftsgruppe im Jahresvergleich. So erkennen Sie umsatzstarke Segmente und passen Verkaufsstrategien gezielt an.

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